Gitarren-Motiv ja, Bass naja,
Gitarren-Soli-Vorschläge nein: Die Computer-Intelligenz 2026 tut sich beim
Übernehmen meiner Kompositionsvorlagen schwer mit Polyphonie und
wechselnden statt stetigen Tonfolgen. Damit kann ich leben, weil der
Musik-Computer zwar abweicht von meiner Vorgabe - typischweise wird abgeflacht
- aber es
klingt gut.
Bei der GEMA-Meldung gibt es dann halt Unterschiede
zwischen dem als Datei eingereichten Werk, das wiedererkannt werden soll
und das der Phase-1-bis-4-Misch-Leistung von Komponist und KI entspricht, und
den eingereichten Noten und manchmal Text: Ich beziehe mich da auf meine Komposition
in Phase 1, nix Computer.
Wir hören und sehen oben meine ausdrückliche Vorgabe des
Instrumentalparts mit einigen Solo-Spiel-Wünschen. Das war zunächst meine
Filmmusik für den Film "Kurzes Glück". Bei Filmvorführen gefiel dieser
Film, aber die Musik wurde als zu wenig professionell empfunden.
Tja Leute: In meinem Fall schiebt ich mir zur Computer-Musik
hinüber. Die liefert Treffenderes als bezahlte "Profis". Ich kann das
belegen anhand meines 300-Euro-Auftrages 2025 an einen
Mitmenschen-Musiker, ein Playback für das Lied "Rheinluftpupser" zu
erstellen. Dieser Weg war sozial anstrengend und blieb im Ergebnis
unfertig.
Die hier aus der Veröffentlichungs-Zukunft heraus schon mal
am 30.5.2026 ins Internet gestellten sechs Workflow-Werke wollen unterhalten ("Sternzeichen", "Wikinger") und sich engagieren
("Revolutionär").
Beispiel 1 ("Goodbye fear") und nun Beispiel 6 ("Die Besonderen") sind
durchaus gezielte Statements für mein konkretes Erläutern "Intelligente
Musik-Computer sind
Partner": Ich pfeife im Lied hier auf KI-Diffamierung "with no fear of limiting
comments from the artists´ community". "Weil wir den Ball werfen, wild und
gewagt, und unserem Ball hinterherrennen". Yeah.